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LAMETTA
Weihnachtsausstellung 2011 des BBK München
in der GALERIE DER KÜNSTLER
Maximilianstrasse 42, München
Eröffnung 02.12.2011, 18-21 Uhr
Dauer: 03.12.2011 bis 31.12.2011
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Die 22. Auktion in der Akademie der Bildenden Künste München
Auktion:
Montag, 14. November 2011, 18.30 Uhr
Vorbesichtigung:
Sonntag, 13. November 2011, 11.00 - 19.00 Uhr
Montag, 14. November 2011, 10.00 - 18.00 Uhr
Ort:
Akademie der Bildenden Künste München
Lichthof im Erweiterungsbau
Akademiestr. 4
80799 München
Veranstalter:
Akademieverein
Vereinigung der Freunde und Förderer der Akademie der Bildenden Künste e.V.
Akademiestr. 4
80799 München
Tel: 089/3852-0
akademieverein@adbk.mhn.de
www.adbk.mhn.de
Organisation:
Gile Haindl-Steiner + Luise Ramsauer
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Jahresausstellung 2011
an der Akademie der Bildenden Künste München
Vernissage: 15. Juli um 16 Uhr
vom 16 bis zum 24 Juli 2011
geöffnet täglich von 12 - 20 Uhr
Akademiestraße 2, München
"FREIER FALL" Ausstellung der Klasse Prof. Karin Kneffel
"GARTEN DER LÜSTE" Ausstellung im Akademiegarten
kuratiert von Prof. Dr. Florian Matzner
"MOVING IMAGES" Ausstellung von Videoarbeiten
kuratiert von Dr.Cornelia Gockel
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Ausstellung "FRAGIL" mit
Bianca Patricia
Saskia Neuhaus
Brigitte Stenzel
Agnieszka Kaszubowska
am 22.06.2011 um 19 Uhr Eröffnung mit Einführung
von der Kunsthistorikerin Tinatin Ghughunishvili-Brück
Ausstellungsdauer: 22.06 bis zum 26.06
im Gartenhaus der Kunst, Ausstellungsraum der Kunstakademie München
Akademiestrasse 2-4
PRESSETEXT:
Bianca Patricia, Agnieszka Kaszubowska, Brigitte Stenzel und Saskia Neuhaus zeigen ihre künstlerischen Positionen zur Zerbrechlichkeit des Seins
Die Ausstellung „FRAGIL“ verfolgt einen doppelten Zweck: Als Erstes will sie mit ausgewählten Werken ein dezidiert visuelles Kunsterlebnis jenseits der immanenten Konzeption ermöglichen. Als Zweites möchte sie ein Nachdenken über die Begrifflichkeit im Allgemeinen und in Bezug auf Fragilität - als ein Sinnbild der Vergänglichkeit und der Flüchtigkeit des Daseins - anregen.
Wie wird die Vorstellung von Versehrtheit, die sich sowohl auf physische Konstitution als auch auf psychische Zustände des Menschen bezieht, aufgefasst und transformiert? Auf welche Weise beeinflusst die Zerbrechlichkeit des scheinbar Realen unser Bild der Unstetheit aller Erscheinungen? Und inwieweit wird in der zeitgenössischen Kunst der Anspruch erhoben, der Fragilität des Lebens durch die künstlerische Formulierung entgegenzuwirken?
Im Hinblick auf die Verschiedenheit der Positionen dieser spannenden Künstlerinnen wird die Interpretation der Fragilität sinnhaft für die Relativität und Variabilität der Begrifflichkeit selbst vorgeführt. Die Herangehensweise an das Eigenschaftswort "fragil" gestaltet sich entsprechend: ambivalent, tiefsinnig und offen gefasst.
Eine Konstante des Fragilen zeigt BIANCA PATRICIA als großformatige Fotoarbeiten von - einst für die Serie „Hommage“ entstandenen- hunderten von Porzellanabgüssen der männlichen Geschlechtsteile. Als Relikte und Hommage an all die verhüllten, angedeuteten, abgetrennten oder nicht vorahnenden Phallen der westlichen Bild- und Kunstgeschichte. Ein Scherbenhaufen des Mythos Mann. Eine symbolische Darstellung der Vulnerabilität der männlichen Potenz.
Die Spiegelungen der Erscheinungswelt auf den virtuos gemalten Projektionsflächen von AGNIESZKA KASZUBOWSKA fordern durch ihren Realitätsanspruch und irrealer Schönheit die Vergänglichkeit heraus. Sie verewigen- wenn man so will- die singulären Sinneseindrücke, welche eben aufgrund ihrer äußersten Kurzlebigkeit an Eindringlichkeit gewinnen.
In den Arbeiten von SASKIA NEUHAUS geht es wiederum um die Diskrepanz zwischen der aufgezwungenen Rolle als Künstler und der „wahren“ Identität als Mensch und Individuum. Im Spannungsfeld zwischen Klischee und Wirklichkeit wird die Zerbrechlichkeit dieses gesellschaftlichen Konstrukts hinterfragt.
Mit der Fragilität der psychischen Zustände setzt sich die Künstlerin BRIGITTE STENZEL auseinander. Die Protagonistinnen ihrer Bildwelten verkörpern - stellvertretend für jeden Menschen- unsere Zweifel, inneren Konflikte, Ausbruchs- und Neuformungsversuche in einer prägnanten und überwältigenden Art und Weise.
Mehr sei noch nicht verraten. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
Kunsthistorikerin Tinatin Ghughunishvili-Brück
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